Wir fördern Projekte und Initiativen für psychische Gesunfheit. In Schulen, im Alltag und in der Gesellschaft.
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Die Albrecht Langenberg Stiftung
für psychische Gesundheit durch salutogenes Handeln

Ein gelingendes Leben erkennt man nicht daran, wie es aussieht, sondern daran, wie es sich anfühlt.
Ein gelingendes Leben
Und manchmal verändert sich dieses Gefühl. Nicht mit einem klaren Moment, sondern leise, fast unmerklich. Etwas verschiebt sich, ohne dass man es sofort benennen kann.
Marc Albrecht
Psychologischer Berater
Stifter und Vorstand der gemeinnützigen Albrecht Langenberg Stiftung
Man funktioniert noch, man macht weiter. Und doch entsteht irgendwann dieses leise Gefühl, dass etwas nicht mehr so trägt, wie es einmal getragen hat.
Und hier wird es spürbar
Genau in solchen Momenten entsteht ein Raum, der schwer zu greifen ist. Und doch spürbar genug, um nicht einfach weiterzugehen wie zuvor.
Hier setzt die Albrecht Langenberg Stiftung an. Sie stärkt Menschen, Initiativen und Organisationen, die Orientierung geben, auffangen und neue Wege sichtbar machen.
Im Kern folgt sie dabei einem einfachen Gedanken. Dem Gedanken der Salutogenese.
Stabilität entsteht dort, wo Leben wieder verstehbar wird. Wo es handhabbar wird. Und wo es sich wieder lohnt, weiterzugehen.
der entscheidende Moment
Wenn Menschen einordnen können, was in ihnen geschieht, wenn sie spüren, dass sie damit nicht allein sind, und wenn das, was sich leer angefühlt hat, wieder Bedeutung bekommt, entsteht genau jener Raum, in dem Veränderung möglich wird.
Nicht plötzlich. Aber spürbar.
Gerade heute ist es für viele Menschen schwerer geworden, dieses Gefühl zu halten.
Eine Welt, die sich verändert. Entwicklungen, die nicht immer greifbar sind. Und eine leise Unruhe, die sich manchmal nicht eindeutig zuordnen lässt. Und die dennoch da ist.
Zwischen dem Gefühl, dass etwas nicht mehr trägt, und der Möglichkeit, darauf zu reagieren, liegt oft der entscheidende Moment.
In zahlreichen Studien wird sichtbar, wie viel möglich ist
Internationale Evidenz und Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zeigen, dass es sinnvoll ist, psychische Gesundheit frühzeitig zu fördern, Belastungen und Risikofaktoren rechtzeitig zu erkennen und leicht zugängliche Unterstützung anzubieten. Prävention kann Schutzfaktoren stärken und psychischen Belastungen vorbeugen bzw. diese verringern.
(WHO, „Guidelines on mental health promotive and preventive interventions for adolescents: Helping adolescents thrive“, 2020; WHO, „Prevention and promotion in mental health“, 2002.)
Auch die OECD kommt zu dem Ergebnis, dass ausgewählte Maßnahmen zur Förderung psychischer Gesundheit und zur frühzeitigen Unterstützung das Wohlbefinden sowie schulische und berufliche Ergebnisse verbessern können.
Einige dieser Maßnahmen sind kosteneffektiv und können gesundheitliche und arbeitsmarktbezogene Einsparungen ermöglichen.
(OECD, „Mental Health Promotion and Prevention: Best Practices in Public Health“, 2025.)
Eine wichtige Rolle spielt das frühe Lebens- und Lernumfeld.
Systematische Übersichtsarbeiten zeigen, dass gut umgesetzte schulische Programme psychische Gesundheit, soziale und emotionale Fähigkeiten sowie den Umgang mit Belastungen verbessern können.
(WHO, UNICEF & UNESCO, „How school systems can improve health and well-being: Topic brief: mental health“, 2023; WHO, „What is the evidence on school health promotion…“; einschlägige systematische Reviews und Meta-Analysen.)

Für eine Gesellschaft, die einander sieht und versteht: Die Albrecht Langenberg Stiftung.
Auch in Deutschland sind psychische Belastungen weit verbreitet. Nach Daten des RKI-Panels „Gesundheit in Deutschland“ aus 2024 berichten 28,2 % von einem niedrigen psychischen Wohlbefinden.
Dies unterstreicht die Bedeutung frühzeitiger Prävention und gut zugänglicher Unterstützungsangebote.
(Robert Koch-Institut, RKI-Panel „Gesundheit in Deutschland“ 2024)
Diese Erkenntnisse führen zu einer einfachen, aber weitreichenden Einsicht:
Je früher Menschen erreichen, was ihnen hilft,
desto eher kann sich das stabilisieren, was sie trägt.
Und hier setzt die Stiftung an
Die Albrecht Langenberg Stiftung richtet ihren Blick bewusst auf diesen Raum.
Sie fördert im Rahmen ihrer satzungsmäßigen Zwecke gemeinnützige Organisationen und Projekte, die zur Stärkung der psychischen Gesundheit beitragen.
Dazu können insbesondere Angebote in Schulen gehören, die frühzeitig Orientierung vermitteln, die psychische Gesundheitskompetenz stärken und einen angemessenen Umgang mit Belastungen fördern.
Darüber hinaus können niedrigschwellige Angebote für Erwachsene unterstützt werden, die in belastenden Lebenssituationen erste Orientierung bieten und den Zugang zu geeigneten weiterführenden Hilfen erleichtern.
Ergänzend fördert die Stiftung Initiativen, die zu einem offenen und sachlichen Umgang der Gesellschaft mit psychischen Belastungen beitragen und Stigmatisierung entgegenwirken.
Die geförderten Vorhaben sollen bestehende Unterstützungs- und Versorgungsangebote dabei nicht ersetzen, sondern diese im Rahmen der satzungsgemäßen Zwecke sinnvoll ergänzen.
Wirkung entsteht dabei nicht durch eine Institution,
sondern durch Menschen

Menschen, die sich entscheiden, hinzusehen. Und nicht weiterzugehen, als wäre nichts.
Manche unterstützen finanziell. Vielleicht einmalig. Vielleicht regelmäßig.
Andere bringen Zeit, Gedanken und Erfahrung ein. Sie hören zu. Stellen Fragen. Geben Impulse. Oder machen sichtbar, was sonst leicht übersehen wird.
Wieder andere verbinden, öffnen Räume und helfen dabei, aus einzelnen Ideen etwas Gemeinsames entstehen zu lassen.
Und manche Menschen entscheiden sich, zuzustiften.
Sie tragen dazu bei, dass nicht nur einzelne Impulse möglich werden, sondern dass etwas entsteht, das langfristig trägt.
Eine Zustiftung stärkt genau diesen Teil. Sie fließt in das Vermögen der Stiftung und wirkt über ihre Erträge dauerhaft weiter.
So entsteht mit der Zeit eine Grundlage, die unabhängig macht. Und die es ermöglicht, auch dort verlässlich zu unterstützen, wo Entwicklung Zeit braucht.
Wer diesen Weg mitgehen möchte, findet hier alle Informationen zur Zustiftung.
Und weil die Stiftung aktuell in ihre Förderarbeit hinein wächst, prägt jede Form der Beteiligung diesen Weg von Beginn an mit.
All das gehört zusammen. Denn Wirkung entsteht nicht nur durch Mittel, sondern durch Menschen, die Verantwortung teilen.
Hierdurch zeigt sich, was die Stiftung ausmacht
Die Albrecht Langenberg Stiftung ist kein geschlossenes System, sondern ein wachsender Zusammenhang, der davon lebt, dass Menschen sich entscheiden, Teil davon zu sein.
Sie wird daher von einem ehrenamtlichen Vorstand getragen und von einer wachsenden Zahl an Menschen unterstützt, die diese Haltung teilen.
Getragen von der Überzeugung, dass psychische Gesundheit eine zentrale Grundlage für ein gelingendes Leben ist.
Wer diesen Gedanken nicht einfach weiterziehen lassen möchte, ist eingeladen, ihn einen Moment länger festzuhalten. Ihn wirken zu lassen und zu vertiefen.
Wenn Sie hierzu direkt mit uns sprechen möchten, ist die Stiftung auch persönlich erreichbar.
Ein Anruf genügt, und aus einem ersten Impuls kann ein echtes Gespräch entstehen.

Vielleicht beginnt Veränderung genau so
Leise.
Und oft dort, wo sie niemand erwartet.
Manchmal beginnt sie mit einer einzigen Entscheidung.
Diese Stiftung lädt dazu ein, Teil davon zu sein.
Herzlich Willkommen bei der Albrecht Langenberg Stiftung.

